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Altersgenossen auf der Piste |
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Schwäbisch Gmünd. Der Gmünder Altersgenossenverein (AGV) 1972 zu seiner Ski- und Wellnessausfahrt. Im Jubiläumsjahr führte der Weg dieses Mal nach See im Paznauntal. Quartier war die auf 1250 Metern gelegene „Butz-Hütte“. Den Anreisetag ließen die AGVler stilecht bei zünftigen Raclette-Essen ausklingen. Am nächsten Abend fand die obligatorische Mottoparty statt. Die Hütte wurde kurzerhand in einen Wild-West-Saloon verwandelt. Stilecht verbrachten die Altersgenossen einen geselligen Abend. Schwungvolle drei Tage liegen hinter den Altersgenossinnen und –genossen. Infos zum AGV 1972 unter www.agv1972.de. Interessierte sind jederzeit willkommen
© Gmünder Tagespost 16.03.2012
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Premiere: AGV Fahnenweihe |
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Als erster Altersgenossenverein hat der AGV 1972 am Samstag seine Fahnenweihe auf dem Salvator abgehalten. Eine Premiere, die Oberbürgermeister Richard Arnold und der Dachverband der Altersgenossenvereine als gute Entwicklung begrüßen.
Umrahmt wurde der Weiheakt von einem Gottesdienst zum Auftakt und einem Sektempfang zum Abschluss. Begleitet von Akkordeonmusik wurde die neue Fahne dann in einer würdigen Prozession in die Stadtmitte getragen (unser Bild), wo im Gasthaus Schwanen zünftig gefeiert wurde.
© Gmünder Tagespost 16.10.2011
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AGV weiht Fahne auf dem Salvator |
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Schwäbisch Gmünd. Als erster Gmünder Altersgenossenverein wird der AGV 1972 seine Fahne auf dem Salvator weihen. Die Vereinsverantwortlichen folgen damit einer Anregung, die der Sprecher des Salvator-Freundeskreises, Werner K. Mayer, gegeben hat. Oberbürgermeister Richard Arnold begrüßt die Entscheidung der 72er ebenso wie der Dachverband der Altersgenossenvereine. Die Weihe ist am Samstag, 15. Oktober. Um 15 Uhr gehen die Altersgenossen gemeinsam vom Fuß des Salvators zur Felsenkapelle. Je nach Wetterlage wird der Gottesdienst bis 16 Uhr in der oberen Felsenkapelle oder im Freien abgehalten. Im Anschluß gibt’s einen Sektempfang, bevor die Altersgenossen des Jahrgangs 1972 unter Begleitung von Akkordeonmusik mit der geweihten Fahne durch die Stadt zum Feiern ins Gasthaus „Schwanen“ gehen.
© Gmünder Tagespost 04.10.2011
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...über das 40er-Fest des AGV 1971
In Schwäbisch Gmünd schlängelt sich einmal im Jahr ein Festzug durch die Stadt, mit Musikkapellen, seltsam angezogenen Menschen und der halben Einwohnerschaft am Straßenrand. Nein, es geht nicht um einen Faschingsumzug. Die Geschichte ist viel seriöser: Es geht um Altersgenossen.
Der Bericht zeigt die 40er des Altersgenossenverins 1971 Schwäbisch Gmünd, deren Umzug und gibt einen kleinen Einblick die Geschichte der AGV's in Schwäbisch Gmünd.
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© SWR Mediathek
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Die Diskussion ist eröffnet |
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IM Blick: Altersgenossentradition
Schwäbisch Gmünd ist in Feierlaune. Wie jedes Jahr um diese Zeit. An diesem Samstag stehen die 50er des Altersgenossenvereins 1961 im Mittelpunkt. Zweimal werden sie um den Marktplatz ziehen, gemeinsam den Alois singen. Aber am Abend nicht gemeinsam feiern. Die einen zieht es zu einem festlichen Abendessen nach Schwäbisch Hall, ein kleinerer Teil wahrt mit dem Abend im Stadtgarten die Tradition. Ein Ärgernis? Auf den ersten Blick vielleicht, die gesplittete Zeremonie hat aber auch ihr Gutes: die Diskussion um Altersgenossenfeste, deren Tradition und Ablauf ist in Gang gekommen. Das ist auf jeden Fall positiv. Was im AGV-Dachverband schon lange diskutiert wird, belebt jetzt auch die Diskussion bei den Altersgenossenstammtischen und in der Bevölkerung. Was brauchen die Altersgenossenfeste, um auch über das 150-jährige Bestehen dieser Tradition im Jahr 2016 hinaus weiterleben zu können? Diese Gmünder Tradition muss sich gleich mehreren Herausforderungen stellen. Die demografische Entwicklung beschert den Altersgenossenvereinen weniger Mitglieder. Dazu kommt, dass in Stadtteilen und im Umland Vereine nach Gmünder Vorbild entstehen, die dem Original weitere Mitglieder entziehen. Die Zeiten mit mehr als 100 Altersgenossen in einem Jahrgang sind vorbei, heute sind es oft nur 30. Schmale Kassen machen dann dem Festablauf zu schaffen, die Diskussion um preisgünstigere Festabende entsteht, der Ärger ist vorprogrammiert. Eine Herausforderung für Dachverband und Stadt, diese Festtradition in Gmünd auf Dauer zu sichern. Berechtigte Forderungen von Oberbürgermeister Richard Arnold nach einem kompletten Festablauf in Schwäbisch Gmünd erfordern Unterstützung, bezahlbare Räumlichkeiten. Den Altersgenossen entgegenzukommen ist nicht verkehrt, die Feste sind auch Aushängeschild für Gmünd, bringen Touristen in die Stadt. Kuno Staudenmaier
© Gmünder Tagespost 17.06.2011
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